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Taylorismus ist voll öde

20. März 2011

Leider hat sich keiner gemeldet. Musste also das Schein selbst schreiben. Leute, das ist echt voll langweilig von euch. Ich saß bestimmt zwei Tage an diesem Zeug. Das schlimme war, dass draußen die Sonne schien. So gegen Mittag scheint sie mir direkt auf die Tischplatte. Das zieht einen wie ein Magnet nach draußen, weil das Licht so auf dem Monitor blenden, hatte ich auch eine gute Ausrede mit der Arbeit abzubrechen. Dafür saß ich dann die ganze Nacht an diesem trockenen Zeug.

Wie langweilig dieser Taylor, alles was der gemacht hat, war die Arbeit der Fabrikarbeiter genauestens mit der Uhr zu stoppen, um exakt die Arbeitsabläufe zu untersuchen. Damit konnte der die Arbeit optimieren. Das war damals voll neu, heute ist das ein alter Schuh. Die Arbeitprozesse allein durch die Zeiten und Aufgaben zu optimieren reicht nicht, heute wollen die Firmen, das ganze Leben und das Denken ihrer Angestellten an die Firma binden. Aber gut, der Typ lebte schließlich auch schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Außerdem wird der Begriff Taylorismus häufig negativ verwendet. Grade weil sich durch die Optimierung die Arbeiten von dem, was sie tun entfremden. Sie basteln nur noch an einem kleinen Teil und wissen gar nicht, wie das gesamte Produkt aussieht. Sie haben gar kein Bezug mehr zu dem was sie machen, weder zu dem Produkt, was sie nicht kennen, noch zu der Arbeit, die sie machen. Denn zum Beispiel baut der Tischler nicht mehr einen ganzen Tisch, von dem er dann essen kann. Sondern er baut nur noch das Schraubgewinde für den Knauf der Schubladen. Dazu muss der Mann auch nicht mehr denken, der baut ein Schraubgewinde nach dem anderen. Er wüsste auch gar nicht wie er das verbessern könnte, weil er gar nicht weiß, wie es in die Schublade eingesetzt wird. Aber Schluss mit diesem langweiligen Thema. Das nächste Mal hoffe ich wirklich, dass sie jemand melden, um mir zu helfen.

Erste Runde im Park

6. März 2011

Die ersten Sonnenstrahlen haben mich in den Park gezogen, wo ich dann vor einem Fußballplatz stehen blieb. Ein paar Jungs kickten dort. Jochen, einer aus dem BWL-Kurs, ich glaube er macht das aber nur als Nebenfach, war im Tor. Der hat mich den anderen vorgestellt, und ruck zuck habe ich auch ein paar Bälle gekickt. Jochen gleich voll ins Gesicht. Der scheint nicht wirklich der flinkeste zu sein. Eigentlich waren das alles nur Freizeitspieler. Wahrscheinlich habe ich zu doll aufs Leder gedroschen. Auf jeden Fall flog der Ball schnurstracks auf Jochens Kopf zu, und der kriegt ihn volle Kanne ins Gesicht. Na ein paar Sternen, war er aber wieder fit und das Spiel ging weiter.

Das war mal wieder ganz nett, etwas zu spielen, aber wirkliche eine Herausforderung war das nicht. Ich sollte mir wirklich einen Verein suchen, oder zumindest der besseren Mannschaft beim Unisport beitreten. Schließlich spielen da ein paar gute Schützen und außerdem ist die Teilnahme kostenlos. In einem Verein muss man ja immer einen kleine Betrag löhnen. Allerdings gibt es Einschreiblisten und Fristen für den Einstieg jedes Semester. Den Termin für die Einschreibung habe ich leider verpennt, aber ich werde einfach mal hinschauen, denn bis zum nächsten Semester will ich nicht warten.

Es wird Zeit für die Belegarbeit, die ich noch zu schreiben habe. Falls jemand hier Lust auf Themen wie Taylorismus hat, der kann sich bei mir gern melden, um mir die Arbeit abzunehmen. Natürlich würde ich auch eine Kleinigkeit dafür Zahlen, nicht im großen Guttenberg-Stil, aber doch würde ein Essen oder so dafür rausspringen. Also Leute, meldet euch. Die Arbeit muss auch überhaupt nicht lang sein.

Urlaub auf Mallorca

21. Februar 2011

Wer zuerst kommt malt zu erst. Das gilt auf jeden Fall bei den Flügen in den Süden. Zeitig buchen lohnt sich vor allem bei den Billigairlines. Die fliegen ja nicht so viele Orte an, aber trotzdem kann ich mich nicht entscheiden, wo es hin gehen soll in den Sommerpause. Richtung Süden ist eigentlich sicher, aber das könnte Marokko sein, oder Spanien, Griechenland, Italien, ja und so weiter, vielleicht auch Mallorca. Da wären auf jeden Fall ein paar Studienkollegen dabei. Allerdings wird das wohl weniger ein Urlaub, als eine Woche lange Party, von der man sich dann danach noch einmal erholen müsste. Da ich ja ein paar mehr Wochen frei haben, ist das durchaus drin. Die Idee gefällt mir ausgesprochen gut. Obwohl ich in der Sommerpause ja auch ein paar Scheine schreiben muss. Ich muss da diese Buch von Antonio Negri und Michael Hardt durchlesen. Das ganze Buch. Es heißt Empire. Ist irgendwie einen Gesellschaftsanalyse, die mich überhaupt nicht interessiert. Wird wohl etwas von der linken Sorte sein, denn das Seminar in dem ich den Schein machen, war von so einem Hippi-Prof., der mir ziemlich auf die Nerven mit seiner sozialen Einstellung ging.

Nichts gegen die Solidarität, aber Menschen, die nur schmarotzen, die sich das Geld vom Staat holen und dann sich damit den Bauch bei BurgerKing vollschlagen, kann ich überhaupt nicht ab. Wer essen will muss auch arbeiten gehen. Wenn natürlich jemand nicht arbeiten kann, weil er irgendeine Behinderung hat, ist das etwas anderes. Da kann man Lösungen finden.

Aber was reg ich mich schon wieder auf, schließlich geht es um meinen Urlaub. Und ich glaube, ich muss mal wieder so richtig die Sau rauslassen, also scheint Mallorca die richtige Wahl zu sein. Ich werde jetzt mal nach günstige Flüge suchen.

Zukunftspläne

10. Februar 2011

Boah, ich glaub, ich sollte nicht so viel feiern. Jetzt ist eh Prüfungsphase, doch ich bin glücklicherweise von der Sorte, ich brauch nur kurz vorher zu lernen oder mir das angucken. Echt entspannt.
Um so mehr könnte ich mir mal nen neuen Fussball-Verein suchen. Ich vermiss das Training mit meinen Jungs am meisten. Doch hier gibts doch bestimmt auch ne Verbandsliga oder. Ich muss da mal in der Uni rumfragen, bei den Sportstudenten. Ich mein, im Moment würde mir ja freizeitliches Kicken erstmal reichen. Auf meine Figur brauch ich nicht zu achten. Hab doch noch vor kurzem vier Mal die Woche trainiert.

Noch was anderes, hab mich mal letztens schlau gemacht über die ganzen Konsolen, die jetzt von verschiedenen Herstellern rausgebracht werden. Ich hab darauf auch mal Bock so was zu besitzen. Ist zwar in allem schweineteuer, aber eigentlich auch echt cool, wenn man mal zu Hause mit seinen Kumpeln sitzt und es mal nichts in der Glotze gibt. Die Spiele und das Zubehör ist eigentlich auch richtig teuer. Naja, dann muss ich mir halt mal was von meinen Eltern nen bisschen Geld zusteuern lassen. Meine Großeltern sind ja auch noch da. Oder man übelegt, ob man ne Kumpelsache draus macht. Doch wo bleibt es dann letztendlich. Ne, scheiß Idee. Gibt doch wieder nur Ärger, wenn sich keiner einigen kann. Mir gefällt die Idee immer mehr. Ich muss mich nur selber um so´ nen Ding kümmern, dann kann ich das auch für mich behalten und Fussball zocken, wann und wie lange ich will.

Achja, Urlaub, auch ein ganz wichtiges Thema. Da ich noch so viele PFlichtkurse machen muss, wäre jetzt ein verlängerter Auslandsaufenthalt unvorteilhaft. Aber so nen schönen Sommertrip ans Meer. Das wär doch auch mal ne Überlegung wert. Das muss ich mir noch mal genauer durch den Kopf laufen lassen!

High Society

19. Januar 2011

Hallo Leute, gestern war ich auf einem Empfang von Ärzten und Anwälten, also das war irgendeine Gesellschaft, habe aber den Namen vergessen. Auf jeden Fall, waren dort nur betuchte Leute, mit Anzügen von Gucci und Boss. Es gab Champus und kleine Canapè, die vom Feinsten war. Ich hätte die ganze Silberschale mir gleich in den Schlund schütten wollen. Die Dinger kitzelten auf der Zunge, ich wollte schon der Frau, die mit der Platte unterwegs war, die Hand um die Schulter legen wollen, nur um zu erfahren, wessen filigranen Finger diese wunderbaren Häppchen gestalten haben.

Gut, die Musik-Combo in schwarzen Smokings in der Ecke war auch sehr delikat.

Was mich also zuerst, so sehr begeisterte auf dem Empfang klaffte nach einer halben Stunde in gähnender Langeweile. Warum, die Leute war so uninteressant, natürlich hatten sie ihren Arsch auf sonst wie hohen Posten. Aber letztendlich ging es nur um Geld, zusammengefasst, feilschten sie die ganze Zeit, wer wohl mehr Geld haben würden. Denn den Posten, könnte man auch liquide machen. Oder die Frau hatte eine Praxis auf dem und dem Hügel, was auch ein kleines Sümmchen wert wäre. Oh Mann, das war nicht lange auszuhalten, also schüttete ich mich voll mit Champagner-Gläsern. Nicht weit von der Theke saß eine alte Dame, so um die 70 Jahre, die sah ich auch kräftig zur Flasche langen, sie nickte mir zu und ich ging rüber zu ihr an den Tisch. Sie hatte wohl das selbe verlangen, einfach aus dieser Langeweile heraus zu kommen. Wir haben uns sehr nett unterhalten. Mann, war sie besoffen, habe mich noch nie mit so einer alten Frau, die so besoffen war, so anregend unterhalten.

Lebensschule

19. Januar 2011

Die Uni ist wieder gestartet, und ich komme einfach nicht aus meinen Ferien heraus. Bis zehn Uhr schlafen, herumdösen und schön frühstücken und dann, scheiße, verpennt. Die Vorlesungen gehen meist schon 15 Minuten nach acht oder zehn los. Beides ist mir zu früh. Aber ganz ehrlich das Studium lockt mich auch nicht mehr. Säßen da nicht ein paar ganz schnucklige Bienen in meinen Kursen, dann würde ich wohl gar nicht mehr hingehen. Die ganze Mathematik usw. ist nicht so meins. Klar, ordentlich Geld verdienen möchte ich immer noch, aber ob ich dafür so ein Studium brauche, bin ich mir nicht mehr so sicher. Ein Freund von mir gründet ein Startup im Internet, keinerlei Erfahrungen in BWL, scheint aber trotzdem sehr vielversprechend. Vor allem, weil er gute Ideen hat und mit Menschen umgehen kann, sie begeistern, ihnen Geld aus der Tasche ziehen kann. Genau das lernt man nicht in meinem Studium. Vielleicht sollte ich den Freund fragen, bei ihm mit einsteigen zu können. Denn nur das Leben schult für solche Aufgaben. Die Uni ist doch nur dazu da, einen Abschluss zu bekommen, um dann damit wiederum bei irgendwelchen Papierfetischisten Eindruck zu schinden. Ob ich etwas drauf habe, sagt dieses Papier gar nicht.

Auf der letzten wiwi-Party habe ich ein paar aus den höheren Semestern kennen gelernt, und die waren wirklich nicht sehr schlau, wahrscheinlich haben die während der letzten Jahr nichts gelernt.

Mein Ziel ist es aber, eine Idee zu haben, die wirklich genial ist, damit eine Firma zu gründen und wirklich Geld zu machen. Hört sich nach einem überschaubaren Plan an, kann auch ganz einfach sein, mir fehlt allerdings noch die Idee.

Vorletzter Tag

16. Dezember 2010

Morgen ist endlich der letzte Tag und dann fangen die sogenannten “akademischen Ferien” an. Wird auch Zeit. Ich brauche unbedingt mal eine Pause. Die Uni schleift schon ganz schön. Wir müssen einfach so mega mäßig viel tun für die einzelnen Übungen und Tutorien. Da könnte ich manchmal echt verzweifeln. Schließlich will ich ja auch nicht als Bücherwurm enden oder der Oberstreber sein. Ein bisschen Spaß und Party muss schon noch drin sein. Allerdings ist das manchmal gar nicht so leicht zu vereinbaren. Ich habe schon eine ganze Weile gebraucht um da ein System für mich zu finden. Grade nach der langen Pause nach dem Abi. Gut, ich habe Zivi gemacht, aber das ist ja bei weitem nicht zu vergleichen mit Abi oder Uni. Im Gegensatz dazu war Zivi ein Kinderspiel. Na ja, eigentlich war es ein Jahr feiern und relaxen um ehrlich zu sein :)

Ach ja, die Party letzten Donnerstag war übrigens wirklich der Hammer. Dafür das es eine Uni-Party war einfach nur geil. Ich war erst gegen 07:00 Uhr im Bett. Mein einer Mitbewohner hat nur den Kopf geschüttelt (ironisch natürlich) als ich nach Hause kam. Verständlich, er musste grade zur Arbeit. Ich hatte beschlossen den einen Tag mal zu schwänzen. Anwesenheitspflicht gibt es ja nicht mehr und außerdem habe ich dafür den Stoff am Wochenende nachgearbeitet. Glücklicherweise habe ich die Eigenschaft mir beim Lernen gleich alles zu merken (also zumindest fast alles) und es auch ziemlich schnell zu kapieren. Mir liegt das Wirtschaftliche einfach irgendwie, als hätte ich die Grundessens der Wirtschaft  schon abgespeichert und jetzt muss ich sie nur noch auf die kleinen Details anwenden. Hoffentlich bleibt das auch in den nächsten Semestern so.

Na ja, übermorgen sind erstmal Ferien und dann geht’s in die Heimat, da werde ich nicht mit einer Wimper an den Uni-Stoff denken.

Party!!!

9. Dezember 2010

Boah, ich freue mich so richtig auf heute Abend. Da steigt die WiWi-Party in meiner Fakultät. Das wird bestimmt richtig cool. Achso, ich studiere übrigens BWL. Das hatte ich letztes mal vergessen zu erzählen.

Die Party wird jedes Semester von älteren Semestlern organisiert und bis jetzt ist mir zu Ohren gekommen, dass die Party immer richtig abgehen soll. Da bin ich ja mal gespannt. Ich müsste morgen zwar eigentlich 10:00 Uhr schon wieder in einer Vorlesung sitzen, aber was solls. Außerdem kann ich ja wohl nicht die erste Party meiner eigenen Fakultät verpassen.

Ehrlich gesagt bin ich sogar beim Überlegen, ob ich mich vielleicht nicht mal bei den Leuten melde und frage, ob ich beim nächsten mal irgendwie mithelfen kann zu organisieren. Ich stelle mir das irgendwie interessant vor. Außerdem könnte ich dann selbst meinen Teil dazu beitragen die Party so richtig genial werden zu lassen. Na mal sehen.

Erstmal muss ich mich jetzt langsam um Weihnachtsgeschenke für meine Eltern kümmern, denn um Weihnachten komme ich natürlich nicht drum herum, zu meinen Eltern zu fahren. Sie bestehen regelrecht darauf. Was soll ich da machen? Aber dann kann ich mich wenigsten auch mal wieder mit meinen alten Jungs treffen und mit denen ein bisschen quatschen und so. Mich würde schon interessieren, wie es denen jetzt so an ihren Unis gefällt. Einige sind nämlich auch in andere Städte gezogen, weil sie weg von zu Hause wollten. Einige sind allerdings auch im Raum Leverkusen geblieben. mal sehen, was die so neues aus der Heimat zu berichten haben.

Na gut, muss mich langsam auf den Weg machen. Denn wir (also ich und ein paar neue Freunde) wollen bei einem Kommilitonen noch vorglühen für die Party. Die meinten, das gehört dazu. Ich lasse mich überraschen.

Das bin ich

1. Dezember 2010

Hey Leute, ich bin der Simon. Ich komme aus unserer wunderschönen Hauptstadt Berlin. Ich bin zwar kein gebürtiger Berliner, aber trotzdem liebe ich sie als wäre ich hier aufgewachsen. Eigentlich komme ich aus einem kleinen Kaff in der Nähe von Leverkusen, bin aber auf Grund meines Studiums nach Berlin gezogen. Ich wollte unbedingt hierher, weil es eine unglaublich tolle Stadt ist und mir die Humboldt Uni total zugesagt hat. Ich bin jetzt erst im ersten Semester und dementsprechend wohne ich auch noch nicht so lange hier, aber es gefällt mir jetzt schon super. Man kann einfach so viel in Berlin machen und unternehmen, das ist der Wahnsinn.

Aber erst noch mal ein bisschen zu mir. Ich bin ein total Sportfreak, um genau zu sein ein totaler Fußballfreak. Im nächstgrößeren Ort in meiner Heimat gab es einen Fußballverein. Dort bin ich regelmäßig hingegangen und habe dann mit meinen Jungs gebolzt. Fast vier mal die Woche war ich da. Das fehlt mir hier in Berlin ehrlich gesagt und meine Jungs natürlich auch. Aber ich habe hier auch schon ein paar coole neue Leute kennengelernt mit denen ich auch schon öfters feiern war. Eine weitere Leidenschaft von mir. So oft, wie es irgendwie nur ging bin ich früher mit meinen Jungs nach Leverkusen reingefahren um dort ordentlich feiern zu gehen. Meine Eltern wussten allerdings nie etwas davon. Zu Hause habe ich immer einen auf lieben Jungen getan und wenn ich weg war, habe ich dann so richtig die Sau raus gelassen. Oh man, was ich da teilweise für Mist mit meinen Jungs gebaut habe. Na das ist eine andere Geschichte.

Ansonsten liebe ich noch Computerspiele über alles. Allerdings bin ich nicht so jemand der die dann bis in alles Ewigkeit behält. Meistens spiele ich sie durch und verkaufe sie dann wieder über die Kleinanzeigen bei ebay.

Hallo Welt!

8. August 2006

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